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Das Gästebuch enthält 23 Einträge. |
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| Otto- Unverdorben-Oberschule-Dahme / Paris Fahrt vom 11.09. - 16.09.2011 |
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| Anita Scheibe | |
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♫ Ein Hoch auf unsern Busfahrer, Busfahrer ... ♫ Wir möchten uns bei den Busfahrern -Sven und Bernd- für die tolle Fahrt nach Paris bedanken. Ihr habt uns sicher nach Paris gebracht- und wieder zurück- und sicher durch Stadt der Liebe gefahren. Wir hatten viel Spaß miteinander z.B. im Disneyland und wart immer nett und freundlich...auch als wir uns das eine Mal ziemlich verspätet hatten. Wir wünschen Euch alles Gute weiterhin und bleibt soo wir Ihr seit. Viele liebe Grüße von den Schülern des Französischkurses der 8.,9. und 10. Klassen; von Beatrice, Jana, Benita und Anita ♫ Ein Hoch auf unsern Busfahrer, Busfahrer ... ♫
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| Schulfahrt nach London 04.09.2011 - 09.09.2011 |
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| Uhlig, Kerrstin Josephinenschule Chemnitz | |
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Allerherzlichsten Dank an die beiden Busfahrer Steffen und Sven, die uns kompetent und sicher nach London gefahren haben. Sie waren immer freundlich und hilfsbereit und hatten viele Tipps und haben dazu beigetragen, dass unsere Fahrt zu einem vollen Erfolg wurde. Wir würden unsere nächste Fahrt gern wieder mit Steffen und Sven durchführen. Macht weiter so und alles Gute weiterhin, die Schüler und Lehrer der Josephinenschule Chemnitz.
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| 28.8. bis 2.9.2011 - Klassenfahrt nach Brighton / London |
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| 9a und 9d aus Ffrankfurt | |
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Ein herzliches Dankeschön unseren beiden Fahrern Steffen und Sven für ihre tolle Art. Ihr habt uns sicher gefahren, unsere Klassenfahrt zu einem tollen Erlebnis gemacht und auch als ein Schüler plötzlich weg war, die Ruhe behalten und uns bei unserer Suche unterstützt. Wer mit solchen Busfahrern im Ausland unterwegs ist, kann sich sicher fühlen, egal, ob auf fast leeren Küstenstraßen oder mitten in der rush hour in London. Nochmals Danke und macht weiter so, ihr seid große Klasse! Alle Schüler und Lehrer der 9a und 9d.
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| Polster & Pohl-Reise 14.08.2011-19.08.2011 - Busreise Martigny - Bahnen und Mont Blanc |
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| Frank & Christine Hofmeier | |
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Sehr geehrte Daniel Polster und Christian Pohl, wir haben in der Zeit vom 14.8. bis 19.8.2011 mit Ihrem Reiseunternehmen eine Busreise in die Schweiz unternommen. Hiermit möchten wir uns bei Ihnen für die schöne und sehr interessante Reise bedanken. Die Ziele der einzelnen Tagesunternehmungen waren sehr gut ausgewählt, es wurden wirklich absolute Sehenswürdigkeiten besucht. Der Reiseleiter in der Schweiz, Herr Peter Bertschinger ist ein sehr freundlicher und kompotenter Reiseleiter. Er hat die Ausflüge ganz souverän geleitet und war stets ein angenehmer Begleiter. Seine Organisation der Tagesabläufe lassen nichts zu wünschen übrig. Ebenso war das Busunternehmen "Kaiser-Reisen" mit seinem City-Liner und dem Fahrer Herrn Enrico Kaiser ein voller Erfolg. Immer freundlich und doch mit klaren Zeitvorgaben und Ansagen hat er diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Sollten Sie weiterhin mit diesen Partnern Reisen planen, so würde das die Kundenzufriedenheit sicherlich erhöhen und das Vertrauen in Ihr Unternehmen weiter festigen. mit freundlichen Grüßen Frank & Christine Hofmeier Marienberger Str. 62b 01279 Dresden
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| Nordkap – Fahrt vom 30.07.2011 - 10.08.2011 |
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| damadie | |
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Liebe Beate, lieber Matthias und lieber Enrico! Wir sind von Trend – Tours die netten Leute und wollen uns herzlich bedanken heute. Ihr habt uns gefahren und umsorgt bei Tag und bei Nacht und Ihr habt Eure Sache wirklich gut gemacht. Zuerst sind gleich die Fahrer dran, die stets ihr Bestes geben, wir sind bei weiter, oft riskanter Fahrt doch alle noch am Leben. An keinem Abend haben wir mit Beifall das Danken vergessen, ob für das tägliche Kofferstapeln oder für das Mittagessen, ja wir alle wollen danken für vieles Fahren und schließlich auch fürs Tanken. Dieses Reisen konnte uns auch motivieren, den Werbeslogan so zu formulieren: - „Wenn man mal verreisen muß, nimmt man gern den KAISERBUS“ - Und nun ist schon Beate dran, sie steht als Frau ganz ihren Mann: für sie ist diese lange Fahrt / die erste Reise dieser Art: sie soll vieles organisieren / und auch die Gäste zusammenführen. Sie hat Termine und Informationen anzusagen / und da zu sein für unsre 1000 Fragen. Was so zu sehen ist am Wegesrand, erklärt sie uns mit leichter Hand. Wir sehen sie stets als erste dem Bus enteilen, um uns dann die Schlüssel fürs Hotel zu verteilen. Wir danken herzlich für alle Mühen Und wünschen ihr weiter, erfolgreich ihre Wege zu ziehen! Für unsere Reise war der hohe Norden das Ziel. Wir wussten, an Kilometern werden es mehr als viel! In Hamburg war Treffen zum großen Start, mit Sekt stieß man an auf die lange Fahrt. Nach Dänemark fuhren wir über den Fehmarnsund, Puttgarden – Rodby, Lolland – Falster und Schließlich bis nach Kopenhagen, / wo die Stadtführung konnte alle Königsnamen ansagen. Wir passierten die neue Ostseebrücke über den Öresund Und fuhren am Abend noch ins Hotel ins schwedische Lund. Schwedens Hauptstadt Stockholm ist das Venedig im Norden, darüber sind wir ausführlich unterrichtet worden. Am Abend zum Essen durch die Schären und dann die ganze Nacht haben wir bis ins finnische Turku auf der Fähre verbracht. Von der alten zur neuen Hauptstadt des finnischen Landes; In Helsinki sahen wir viel Neues – den meisten Unbekanntes. Über Lahti, die Skispringerstadt, ging es nach Norden ganz weit, in Jyväskylä hielt man für uns ein Quartier schon bereit. Dann stießen wir vor über Oulu, Rovaniemi ins Lappland der Samen, die schon vor vielen Hundert Jahren in diese Gegend kamen. Wie konnten sie hier nur solange leben? denn außer Wasser und Wald hat es hier nicht viel gegeben! Jetzt gaben die Busfahrer noch mehr Gas – die Zeit wurde langsam knapp und es war immer noch sehr weit bis zum nördlichen Kap! Nach vielen Hundert Kilometern erreichten wir mühsam unser Ziel: Aber leider, leider – am Nordkap Europas, da sah man nicht viel! Und doch haben wir alle einen Eindruck bekommen Und haben diese Erlebnis tief in uns aufgenommen. Nach dem Schlaf im nördlichsten Hotel eine Nacht, haben wir uns Richtung Äquator auf den Heimweg gemacht: - zunächst eine Fährfahrt mit den „Hurtigruten“, dann über die Uferstraße – solch eine Schönheit ist hier kaum zu vermuten! – die Nacht haben wir dann in Tromsö verbracht. Es ist wirklich wahr, es sind keine Schoten! Majestätische Schönheit erlebten wir auf den Lofoten. Nach Überfahrt zum Festland und über ähnliche Straßen Ging’s heimwärts; wir mussten Norwegen verlassen. In Schweden nach Süden – vorbei an Seen und Wäldern, kleine Straßen, wenige Höfe und nichts von Feldern. Einzelne Dörfer, kaum eine Stadt bis uns ein Hotel in Arjeplog für die Nacht dann aufgenommen hat. Das phantastische Panorama dort war für die Augen ein Segen, am nächsten Morgen überraschte uns Regen! So fuhren wir heimwärts – pflichtgemäß / und saßen viel auf dem Gesäß, während es draußen goß und regnete, und auf der Straße uns kaum einer begegnete. In Östersund hatten wir gutes Quartier, für die lange Heimfahrt konnten wir Kräfte sammeln hier. Der langen Reise letzte Nacht / haben wir im Berghotel Skövde verbracht. Wir kamen an noch bei hellem Licht / und genossen eine tolle Sicht! Im Süden Schwedens sahen wir im Gatter wirklich Elche; Man fragt sich: gibt es denn im Walde auch noch welche? Noch ist die Reise nicht ganz aus – Doch bringt uns bitte alle gut nach Haus! Durch Stadt, Land, Fluß habt Ihr uns toll geführt, dass keiner diese Tour vergessen wird! Liebe Beate, lieber Rico, lieber Matz: Wir sagen es in einem Satz: Wer wieder mal verreisen muß, nimmt Beate und den Kaiser – Bus! Die zufriedenen Reisegäste aus Brandenburg und Sachsen
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